Toll, dass KIZ an einer Zusammenarbeit interessiert scheint.
Ich denke trotzdem, dass wir uns noch einmal Gedanken über den Umfang und Inhalt machen sollten. Vor allem sollten wir die Anwendung von qualitativen vs. quantitativen Methoden bei unserem Projekt noch einmal überdenken und diskutieren.
FORSCHUNGSFRAGE
Welche unterschiedlichen Ansichten/Wahrnehmungen gibt es im Bezug auf Qualität zwischen Jugendlichen und Mitarbeitern im Wohnbereich des KIZ (Kriseninterventionszentrum) in Innsbruck?
Mittwoch, 11. April 2007
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3 Kommentare:
Was genau meinst du mit qualitativ vs. quantitativ? Beziehst du das auf das Fragebogen- bzw. Interviewverfahren? Meinst du wir sollten einen Fragebogen erstellen und nur operationalisierbare Daten erheben?
lg
HEY!
Ich glaub das es schwierig ist jetzt schon über quantitative oder qualitative MEthoden zu reden.
Wir sollten mal allgemeine Dinge überlegen, die wir dann auch dem KIZ vorstellen können. Damit wir auch irgendwas konkretes in der Hand haben. Da find ich sollten wir uns auf jeden Fall mal treffen.
Wie wärs mit dieser Woche noch...irgendwann nach 17 Uhr?
Wie wärs mit morgen? Oder ist das zu kurzfristig?
Oder sonst gleich mal Anfang nächster Woche?!
Einfach melden! :)
LG und schönen Tag noch
Klar sollten wir uns über die allgemeinen Dinge auch einig sein, aber ich finde es trotzdem wichtig, zu wissen, was wir genau machen können und was nicht. Ich denke nicht, dass wir es schaffen in den nächsten zwei Monaten neben unseren anderen Vorlesungen, Prüfungen und sonstigem auch noch sehr genau auf die Erhebung qualitativer Daten einzugehen. Wir haben im ersten Semester und auch jetzt mit quantitativen Methoden gearbeitet und meiner Meinung nach sollten wir uns selbst nicht überschätzen, sondern bei dem bleiben, was wir auch schaffen können.
Ich denke wir sollten das noch einmal bei einem Treffen ausdiskutieren. Ich persönlich kann mir noch nicht 100%ig vorstellen, wie unsere Arbeit jetzt genau aussieht und wie der Auftrag lautet. Am besten wir vier treffen uns demnächst noch einmal und reden darüber, was wir machen können und wo unsere Grenzen sind und dann setzten wir uns noch einmal mit Frau Fischnaller zusammen, um den genauen Projektauftrag abzuklären.
Ich muss ehrlich sagen, ich fühle mich momentan noch ein wenig überfordert und weiß nicht so recht, was von uns erwartet wird.
lg. Katharina
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