FORSCHUNGSFRAGE

Welche unterschiedlichen Ansichten/Wahrnehmungen gibt es im Bezug auf Qualität zwischen Jugendlichen und Mitarbeitern im Wohnbereich des KIZ (Kriseninterventionszentrum) in Innsbruck?

Samstag, 28. April 2007

Zweite Vorlesung "wissenschaftl. Arbeiten"

Protokoll:
  • Erzählen über bisherige Fortschritte des Projekts
  • Organigrammstrukturen besprechen
  • Erstellen von Organigrammen

--> Frage bei unserem Projekt: Wer steht hinter unserem Projektpartner?, Welches Organigramm?

Mittwoch, 25. April 2007

Protokoll vom 25.4.07

Ergebnisse in Kurzzusammenfassung:

Kernfragen


  1. WELCHE ANSICHTEN HABEN DIE MITARBEITER UND DIE JUGENDLICHEN IN BEZUG AUF QUALITÄT ?
  2. AN WAS MACHEN SIE DIE QUALITÄT FEST?


Methode:

FRAGEBOGEN (durchgeführt im KIZ)

  • schriftlich
  • ca. 3 offene Fragen
  • für Jugendliche und Mitarbeiter gleich gestaltet
  • Thema: Schutzzone
  • anonym
  • Ausschluss begründen
  • Fragen an die Jugendlichen (Ausdruck!) anpassen
  • Fragen offen lassen
  • (Einverständniserklärung?)

Rücklaufquote

  • Jugendliche- min. 4 Fragebögen
  • Mitarbeiter- 6-8 Fragebögen

ZEITPLANUNG- NÄCHSTE SCHRITTE

  1. Fragen formulieren
  2. In der Gruppe besprechen
  3. Experten befragen, Fachmeinung
  4. Fragen fertig formulieren (welche allgemeinen Daten brauche ich? Einleitung des Fragbogens, Abschluss, etc.)
  5. Kontakt mit Fr. Fischnaller
  6. Fragebogen fertigstellen- in Kuvert packen
  7. Fragebogen austeilen (bis 4.5.)

WICHTIGES

  • begründen, wieso die Befragungsgruppe eingeschränkt wurde (Bsp.: Traumata)
  • Stichprobe für die Fragebögen soll alle "möglichen" Jugendlichen abdecken
  • Auswertung wird bei Rücklauf der Fragebögen beschlossen(GABEK- Programm?)
  • Idee: Workshop anbieten (innerhalb einer Teamsitzung Ergebnisse präsentieren)


Für alle Interessierten!
Unser Projekt hat sich in den letzten Wochen verändert. Das heißt wir haben uns auf neue Aspekte spezialisiert und die Aufgabenstellung eingeschränkt.

Um was es nun genau in unserem Projekt geht und welches Ziel wir haben, das werdet ihr nach unserer Besprechung mit unserer Ansprechpartnerin per post erfahren!

Dienstag, 24. April 2007

Termin mit Dagmar zur Abklärung

Grias euch Mädls!
Also der Termin mit der Dagmar findet morgen, 25.April um 17:00 im MCI1 statt.
Bis morgen und einen schönen Abend noch!

Montag, 23. April 2007

Protokoll 23. April 2007

Protokoll: Katharina
Anwesende: Barbara, Katharina, Stefanie, Markus Frankhauser, Gody Bertsch
Ort: KIZ, Pradlerstr.


  1. Projekt vorstellen
    Qualitätskriterien in der Jugendarbeit evaluieren
    Qualität mittels narativen Interviews mit 6-8 Mitarbeitern definieren
    Fragebogen für Jugendliche zusammenstellen und auswerten
    SOLL (Jugendliche)-IST (MA) Vergleich + Steuerungsmaßnahmen
  2. Diskussion: Was ist möglich, was nicht? Was ist für das KIZ interessant?
    Einigung darauf, dass Markus Frankhauser und Gody Bertsch bei der nächsten Teamsitzung noch einmal mit den MA über das Projekt reden und uns am Mittwoch per Mail bescheid sagen, ob sie an einer Zusammenarbeit interessiert sind.

Wenn ja, beschränkt sich der Projektumfang fürs Erste auf die Qualitätsdefiniton der Arbeit im KIZ mittels narativen Interviews mit den MA (2 geringfügig Beschäftigte und 4-6 Hauptberufliche)

Wir treffen uns diese Woche noch mit Frau Fischnaller und besprechen das passende Tool/Instrument für die Definiton der Qualität. Beispiele davon sendne wir per Mail an Gody Bertsch vom KIZ.

Freitag, 20. April 2007

e-mail

Grias eich Mädls!

Ich habe Dagmar ein email geschrieben und das ist was ich von ihr zurück bekommen habe:

Fein
Ich bin nächste Woche erreichbar

Mein Vorschlag wäre auf jeden Fall dann den Teilprozess mit
Prozessmanagement zu beschreiben - kennt ihr den Prozess?? - dann helf ich
euch - ist nicht viel Arbeit

Mir ist nicht ganz klar was ihr meint wenn ihr sagt ihr beschränkt euch auf
die Mitarbeiter - geht’s um die Identifikation der Indikatoren? (und diese
definieren NUR die Mitarbeiter?)

Aufnahme - Entlassung (heißt doch auf jeden Fall auch Beratungsgespräche
oder nicht?)

Wir sehen und hören uns dann können wir das klären
Lg
dagmar
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Wollts euch nur wissen lassen. Vielleicht kann Steffi, wenn sie heute mit ihr noch telefoniert, einige Sachen klären.

Bis dann und schönen Tag noch

Donnerstag, 19. April 2007

Protokoll, 19.04.07

Protokoll: Katharina
Anwesende: Barbara, Katharina, Stefanie; Carina (entschuldigt)

1. Barbara schreibt Frau Fischnaller ein Mail um ihr unseren bisherigen Projektverlauf zu schildern.

2. Stefanie und Katharina lesen sich in die int. Qualitätskriterien in der Jugendarbeit - als Vorbereitung für das Treffen mit dem Geschäftsführer von KIZ - ein.

3. Termin mit KIZ (Geschäftsführer: Markus Frankhauser): Mo, 23. April 2007 um 17:00 Uhr im KIZ, Innsbruck/Pradlerstraße 75
  • Abklären, was das KIZ bezüglich Qualitätskriterien und deren Evaluation und Dokumentation bereits macht
  • Warum wir unser Projekt machen? -> Nachweis qualitativer Arbeit und zB bei Ansuchen um finanzielle Mittel.
  • Studiengangsübergreifendes Projekt - NGSM und Soziale Arbeit; Betreuung durch Frau Fischnaller, die den professionellen Hintergrund einbringt und uns coach und unterstützt.
  • Thema vorstellen: "Erarbeitung relevanter Qualitätskriterien in der Jugendarbeit". Haben wir eingeschränkt (eine Organisation, die uns interessiert und auf Prozesse) weil es sehr komplex und zu umfangreich ist für diesen relativ geringen Zeitraum (2 Monate).
  • IST-SOLL Analyse
  • Unser Vorschlag für den Projektumfang:

a) Prozesse in der Schutzzone (NICHT: telefonische Beratung und Notschlafstelle)

b) Beschränkung auf Mitarbeiter (ca. 6-8 Interviews anhand eines Leitfadens; Aufteilung hauptberuflich/geringfügig Beschäftigte)

c) Anhand der Ergebnisse der qualitativen Interviews definieren und festhalten, was Qualität in der Jugendarbeit für die Mitarbeiter bedeutet

  • Klären, welcher Prozess/welche Prozesse für das KIZ von Relevanz sind. Unsere Arbeit soll auch Vorteile für das KIZ haben und nicht nur in unserm Interesse sein.
  • Blog erklären und abklären, was veröffentlicht werden darf und was nicht
4. Barbara macht mit Frau Fischnaller einen Termin für nächste Woche (nach dem Treffen mit KIZ) aus