FORSCHUNGSFRAGE
Dienstag, 26. Juni 2007
Ende der Projektarbeit
gemeinsam mit dem Ende dieses Semesters konnten wir auch unsere Projektarbeit erfolgreich abschließen. Ab jetzt wird dieser Blog stillgelegt und nicht mehr gewartet. Wenn Sie jedoch Fragen bezüglich Inhalt oder zum Projekt genrell haben, können Sie sich gerne unter k.hintringer@mci4me.at bei uns melden.
Schöne Grüße aus Innsbruck
Barbara, Carina, Katharina und Stefanie
Ergebnissübergabe KIZ
ich hab heute mit Herrn Fankhauser telefoniert. Wir haben die Übergabe der Ergebnisse für morgen Nachmittag um 14:00 Uhr fixiert. Er hat gemeint, dass es nicht notwendig ist, dass alle 4 kommen. Ihm würde eine von uns reichen. Ich werd also um 14:00 Uhr beim KIZ sein. Falls mich jemand begleiten möchte, würd ich mich sehr freuen.
Sagt mir noch Bescheid!
lg. Katharina
Montag, 25. Juni 2007
Grande Finale
es ist geschafft ....
wir können stolz auf uns sein, was wir aus dem ursprünglichen Projektauftrag gemacht haben in dieser kurzen Zeit. Es war eine Freude mit euch zusammen zu arbeiten und ich hoffe ihr seht das genauso.
Leider sind noch nicht alle unsere Pflichten erledigt. Ich werd morgen noch mal das KIZ kontaktieren und eine Termin für die Ergebnispräsentation bzw. Übergabe der Projektarbeit ausmachen und mich dann wieder über blog melden.
ich wünsche euch noch einen angenehmen Abend und bis bald.
Lg
Katharina
Donnerstag, 21. Juni 2007
Endpräsentation
Wenn es sich nicht ausgeht, müssen wir uns nächste Woche noch einen Termin ausmachen, wann wir ihnen die Ergebnisse vorbei bringen und kurz erläutern.
Das wärs soweit. Ich wünsch euch noch eine schönes WE und vergesst nicht auf das Korrektur-Lesen bis Freitag! *g*
lg.
Katharina
Montag, 18. Juni 2007
Was noch fehlt
nach unserer Präsentation letzten Freitag ist leider noch nicht alles geschafft. wir müssen noch für nächste Woche am Montag den "Messestand" gestalten und organisieren.
Ich fahr schon am Donnerstag NM nach Hause, weil ich am freitag einen wichtigen Arzttermin hab.
Es wäre also toll, wenn wir uns am Mittwoch nach 16:00 Uhr noch treffen könnten, damit wir klären, was wir wie am Montag präsentieren wollen.
Mir sind bezüglich Seminararbeit noch ein paar Dinge eingefallen, ich versuch sie bis ende dieser woche noch zu ergänzen und schick sie euch dann weiter (Ausblick, Hypothesen, Protokoll-vorlage, Meilensteinplan, Verweis auf stufen der testentwicklung und wie das bei uns ausgesehen hat)
Steffi, soweit ich weiß, hast du die meilensteine, könntest du die noch vervollständigen und mir bzw. Barbara schicken, damit wir alles beisammen haben.
lg. katharina
Mittwoch, 6. Juni 2007
Treffen mit Fischnaller
Wir haben für nächste Woche , Dienstag um 14:30 einen Termin mit der Dagmar Fischnaller ausgemacht.
Wär super wenn ihr Zeit hättet...ich glaub eh nur für einen halbe Stunde oder so!
LG und schöne Feiertage
Freitag, 1. Juni 2007
Endspurt
super, dass wir die Ausarbeitung heute doch noch fertig bekommen haben und ich denke, es ist ein "präsentierfähiges" Ergebnis herausgekommen.
Barbara, wenn du den Großteil zusammengefügt hast, könntest du mir die Seminararbeit bitte per mail schicken, damit ich die .ppt - Präsentation schon mal anfangen kann. Das wär toll.
Ich wünsch euch dann noch ein schönes Wochenende und lernts net zuviel!
Bis bald,
Katharina
Mittwoch, 30. Mai 2007
Fragebögenauswertung
nicht vergessen, am Freitag, 1. Juni treffen wir uns um 9 Uhr am MCI1 (dritter Stock) zum Fragebögen auswerten.
Bringt gute Laune und vor allem gefestigte Nerven mit *g* - ich bin sicher, wir schaffen das problemlos.
Bis dann,
Katharina
Dienstag, 29. Mai 2007
zu meinem Teil der Semiararbeit
Ich hab nun mein Vorwort der arbeit mehr oder weniger fertig. "Mehr oder weniger" weil erstens noch ein Teil fehlt und zweites i keine Ahnung hab, ob das Vorwort noch länger werden soll. (habs zur zeit eher kurz gehalten, ergänz es aber auf Wunsch noch gerne!)
Fehlen tut übrigens ein Teil beim Vorstellen der Projektmitglieder. Meiner Meinung nach sollte sich hier jeder selbst auch ein bisschen vorstellen, denn so gut kenn i eich a ned, um über eich zu schreiben.
Aber ihr seht es eh bald...dann können wir darüber reden!
lg Carina
Beim Fragebogen fertigstellen
Bei einer der unzähligen Besprechungen, hier im MCI2
Dienstag, 15. Mai 2007
was noch zu klären ist...
Wollte euch (Barbara und Steffi)bitten, das, was wir letzten Samstag ausgemacht haben in einer kurzen Erklärungen zu posten, damit sich die Katherina auch auskennt! (Auswertung, Clustering,...)
Ajo und an alle:
- Wie schauts mit einem Termin für unser nächstes Treffen aus?
- Weiß wer was Neues bezüglich KIZ und Fragebögen?
- Und haben wir eine Deadline für unsere ersten Teile der Semester-/Projektarbeit?
Freitag, 11. Mai 2007
Aufbaustruktur SEMINARARBEIT
- DECKBLATT
- INHALTSVERZEICHNIS
- VORWORT -->Carina
- Projektmitglieder vorstellen
- unsere Erwartungen
- unsere Ziele
- Wie ist die Gruppe zustande gekommen, Konstellation
- Wie sind wir aufs KIZ gekommen?
- Wie war die Zusammenarbeit mit Fr. Fischnaller?
- KIZ vorstellen, psychologisch, pädagogisch-->Katharina
- "Krisenintervention", "Krise"-->Barbara
- Qualität im Jugendbereich-->Steffi
- Wie kamen wir auf die Forschungsfrage?
- Forschungsinstrument wählen -->Fragebogen
- Fragebogenaufbau + Argumentation, Hintergründe, Wieso welche Fragen?
- Stichprobenwahl, Ein-und Ausschlusskriterien,...
- Rücklaufquote
- Ergebnisdarstellung
- Rückmeldungen, Feedback (vom KIZ)
- Schlussfolgerungen
- welche Fragen tauchen auf?
- Ausblick?
- gemeinsame Reflexion
- einzelne Reflexion
Zum weiteren Ablauf:
In den nächsten zwei Wochen sollten die ersten Teile der Arbeit einmal grob erarbeitet werden. Bitte die fertigen Parts an Barbara schicken, die sie uns freundlicherweise formatiert.
Bitte auch unbedingt angeben, wer,was gerade macht, um zweigleisiges Arbeiten zu vermeiden!
Danke!
-->Carina
-->Katharina
-->Barbara
-->Steffi
(Falls wem die Farbe nicht gefällt-->einfach ändern!*g*)
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Mittwoch, 9. Mai 2007
Treffen
Freitag 11.5 zu Mittag
Montag 14.5 ab 11:00
Dienstag 15.5 ab 17:30
Bei diesem Treffen wollen wir uns auf eine Auswertungsmethode der Fragebögen einigen.
Montag, 7. Mai 2007
Besprechungstermin
aufgrund von dem Mail von Frau Mag. Fischnaller und der Tatsache, dass wir die Fragebögen bereits verteilt haben, wäre es wichtig, dass wir uns in den nächsten Tagen treffen und besprechen, wie es konkret weitergehen soll.
Wir sollten mal wieder einen Lagebesprechung machen und gemeinsam eine Termin mit Frau Fischnaller ausmachen.
Mein Terminvorschlag:
- morgen, Dienstag in der Mittagspause 12.30 Uhr
- Mittwoch in der Mittagspause hab 12:15 Uhr
Katharina
Freitag, 4. Mai 2007
3. Vorlesung Wissenschaftliches Arbeiten - Betreuung
- Projektpartner finden + Kontaktaufnahme
- Auftragsklärung + Forschungsfrage definieren
- Fragebögen erstellen/austeilen/zurückholen
- Fragebögen auswerten + Konzept (Semesterarbeit) fertig stellen
Unsere nächsten Schritte:
- passendes Auswertungsinstrument gemeinsam mit Frau Fischnaller finden
- Fragebögen zurückholen (11. Mai 2007)
- Informationen über den aktuellen Forschungsstand bez. unserer Forschungsfrage einholen (Theorie)
- Literatursuche in den Bereichen Pädagogik, Psychologie (Dissertationen, Diplomarbeiten - Inhaltsverzeichnisse) zum Thema Qualität in der Jugenarbeit, Krisenintervention
Theoretischer Teil
- Frage unterstützen
- Methode erklären --> Warum? Auschluss-, Einschlusskriterien (v.a. bei den Jugendlichen)
- KIZ
- Fragebogen Auswertung/Ergebnisse präsentieren
- Schlussfolgerungen
- Ausblicke - mögliche aufgetauchte Fragen und Aspekte formulieren
KIZ - Fragebogenausteilen
- 9:00 Treffen im KIZ
- Fragebogen abgeben und durchbesprechen
- Fehler: geschlechtneutrale Anrede fehlt
bei Frage 3 Anwortmöglichkeiten 8 und 9 unterscheiden sich nicht --> falsche Definition!! - Jahresbericht 2006 --> Besprechung der Statistiken (4 Exemplare für uns)
- Rückholung der Fragbögen: Freitag, 11. Mai 2007 (wenn das nicht möglich ist, gibt uns Gody noch per Mail bescheid)
Donnerstag, 3. Mai 2007
Fragebogenverteilung
Morgen um 9:oo Uhr bringen Carina und ich die Fragebögen beim KIZ vorbei und vereinbaren einen Termin, wann wie sie wieder abholen können.
Falls ihr noch dringende Fragen habt, stellt sie bis morgen um 8:00 Uhr auf den Blog.
lg. Katharina
Samstag, 28. April 2007
Zweite Vorlesung "wissenschaftl. Arbeiten"
- Erzählen über bisherige Fortschritte des Projekts
- Organigrammstrukturen besprechen
- Erstellen von Organigrammen
--> Frage bei unserem Projekt: Wer steht hinter unserem Projektpartner?, Welches Organigramm?
Mittwoch, 25. April 2007
Protokoll vom 25.4.07
Kernfragen
- WELCHE ANSICHTEN HABEN DIE MITARBEITER UND DIE JUGENDLICHEN IN BEZUG AUF QUALITÄT ?
- AN WAS MACHEN SIE DIE QUALITÄT FEST?
Methode:
FRAGEBOGEN (durchgeführt im KIZ)
- schriftlich
- ca. 3 offene Fragen
- für Jugendliche und Mitarbeiter gleich gestaltet
- Thema: Schutzzone
- anonym
- Ausschluss begründen
- Fragen an die Jugendlichen (Ausdruck!) anpassen
- Fragen offen lassen
- (Einverständniserklärung?)
Rücklaufquote
- Jugendliche- min. 4 Fragebögen
- Mitarbeiter- 6-8 Fragebögen
ZEITPLANUNG- NÄCHSTE SCHRITTE
- Fragen formulieren
- In der Gruppe besprechen
- Experten befragen, Fachmeinung
- Fragen fertig formulieren (welche allgemeinen Daten brauche ich? Einleitung des Fragbogens, Abschluss, etc.)
- Kontakt mit Fr. Fischnaller
- Fragebogen fertigstellen- in Kuvert packen
- Fragebogen austeilen (bis 4.5.)
WICHTIGES
- begründen, wieso die Befragungsgruppe eingeschränkt wurde (Bsp.: Traumata)
- Stichprobe für die Fragebögen soll alle "möglichen" Jugendlichen abdecken
- Auswertung wird bei Rücklauf der Fragebögen beschlossen(GABEK- Programm?)
- Idee: Workshop anbieten (innerhalb einer Teamsitzung Ergebnisse präsentieren)
Unser Projekt hat sich in den letzten Wochen verändert. Das heißt wir haben uns auf neue Aspekte spezialisiert und die Aufgabenstellung eingeschränkt.
Um was es nun genau in unserem Projekt geht und welches Ziel wir haben, das werdet ihr nach unserer Besprechung mit unserer Ansprechpartnerin per post erfahren!
Dienstag, 24. April 2007
Termin mit Dagmar zur Abklärung
Also der Termin mit der Dagmar findet morgen, 25.April um 17:00 im MCI1 statt.
Bis morgen und einen schönen Abend noch!
Montag, 23. April 2007
Protokoll 23. April 2007
Anwesende: Barbara, Katharina, Stefanie, Markus Frankhauser, Gody Bertsch
Ort: KIZ, Pradlerstr.
- Projekt vorstellen
Qualitätskriterien in der Jugendarbeit evaluieren
Qualität mittels narativen Interviews mit 6-8 Mitarbeitern definieren
Fragebogen für Jugendliche zusammenstellen und auswerten
SOLL (Jugendliche)-IST (MA) Vergleich + Steuerungsmaßnahmen - Diskussion: Was ist möglich, was nicht? Was ist für das KIZ interessant?
Einigung darauf, dass Markus Frankhauser und Gody Bertsch bei der nächsten Teamsitzung noch einmal mit den MA über das Projekt reden und uns am Mittwoch per Mail bescheid sagen, ob sie an einer Zusammenarbeit interessiert sind.
Wenn ja, beschränkt sich der Projektumfang fürs Erste auf die Qualitätsdefiniton der Arbeit im KIZ mittels narativen Interviews mit den MA (2 geringfügig Beschäftigte und 4-6 Hauptberufliche)
Wir treffen uns diese Woche noch mit Frau Fischnaller und besprechen das passende Tool/Instrument für die Definiton der Qualität. Beispiele davon sendne wir per Mail an Gody Bertsch vom KIZ.
Freitag, 20. April 2007
Ich habe Dagmar ein email geschrieben und das ist was ich von ihr zurück bekommen habe:
Fein
Ich bin nächste Woche erreichbar
Mein Vorschlag wäre auf jeden Fall dann den Teilprozess mit
Prozessmanagement zu beschreiben - kennt ihr den Prozess?? - dann helf ich
euch - ist nicht viel Arbeit
Mir ist nicht ganz klar was ihr meint wenn ihr sagt ihr beschränkt euch auf
die Mitarbeiter - gehts um die Identifikation der Indikatoren? (und diese
definieren NUR die Mitarbeiter?)
Aufnahme - Entlassung (heißt doch auf jeden Fall auch Beratungsgespräche
oder nicht?)
Wir sehen und hören uns dann können wir das klären
Lg
dagmar
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Wollts euch nur wissen lassen. Vielleicht kann Steffi, wenn sie heute mit ihr noch telefoniert, einige Sachen klären.
Bis dann und schönen Tag noch
Donnerstag, 19. April 2007
Protokoll, 19.04.07
Anwesende: Barbara, Katharina, Stefanie; Carina (entschuldigt)
1. Barbara schreibt Frau Fischnaller ein Mail um ihr unseren bisherigen Projektverlauf zu schildern.
2. Stefanie und Katharina lesen sich in die int. Qualitätskriterien in der Jugendarbeit - als Vorbereitung für das Treffen mit dem Geschäftsführer von KIZ - ein.
3. Termin mit KIZ (Geschäftsführer: Markus Frankhauser): Mo, 23. April 2007 um 17:00 Uhr im KIZ, Innsbruck/Pradlerstraße 75
- Abklären, was das KIZ bezüglich Qualitätskriterien und deren Evaluation und Dokumentation bereits macht
- Warum wir unser Projekt machen? -> Nachweis qualitativer Arbeit und zB bei Ansuchen um finanzielle Mittel.
- Studiengangsübergreifendes Projekt - NGSM und Soziale Arbeit; Betreuung durch Frau Fischnaller, die den professionellen Hintergrund einbringt und uns coach und unterstützt.
- Thema vorstellen: "Erarbeitung relevanter Qualitätskriterien in der Jugendarbeit". Haben wir eingeschränkt (eine Organisation, die uns interessiert und auf Prozesse) weil es sehr komplex und zu umfangreich ist für diesen relativ geringen Zeitraum (2 Monate).
- IST-SOLL Analyse
- Unser Vorschlag für den Projektumfang:
a) Prozesse in der Schutzzone (NICHT: telefonische Beratung und Notschlafstelle)
b) Beschränkung auf Mitarbeiter (ca. 6-8 Interviews anhand eines Leitfadens; Aufteilung hauptberuflich/geringfügig Beschäftigte)
c) Anhand der Ergebnisse der qualitativen Interviews definieren und festhalten, was Qualität in der Jugendarbeit für die Mitarbeiter bedeutet
- Klären, welcher Prozess/welche Prozesse für das KIZ von Relevanz sind. Unsere Arbeit soll auch Vorteile für das KIZ haben und nicht nur in unserm Interesse sein.
- Blog erklären und abklären, was veröffentlicht werden darf und was nicht
Mittwoch, 18. April 2007
Prinzipien der Krisenintervention
Prinzipien der Krisenintervention
- rascher Beginn
- Aktivität
- Methodenflexibilität
- Fokus: Aktuelle Situation/Ereignis
- Einbeziehung der Umwelt
- Entlastung
- Zusammenarbeit
Quelle: Sonneck, Gernot. Krisenintervention und Suizidverhütung. Wien: Facultas, 2000
Ziele der Krisenintervention
Nicht der Einsatz von Verlorenem oder die Verleugnung der schmerzlichen Realität, sondern die Stütze und das Mitgefühl (Empathie) sowie die Ermutigung, Gefühle von Trauer, Schmerz, Feindseligkeit und Aggression zu zeigen, ist die Funktion des Helfers. Dieses Ziel muss kurzfristig realisierbar sein, eine tief greifende Persönlichkeitsänderung zu diesem Zeitpunkt anzustreben, wäre nicht sinnvoll. Die Mehrzahl der Kriseninterventionen geht außerhalb des professionellen Systems zum Beispiel im Verband der Familie, der Schule, des Betriebes, der Gemeinde etc. durchaus effizient vor sich.
Gerade in der Schockphase, in der es darauf ankommt, den Betroffenen nicht allein zu lassen, ist meistens die unmittelbare Umgebung wirkungsvoller und auch leichter in der Lage, präsent zu sein und die Rolle der „stellvertretenden Hoffnung“ zu übernehmen, während der professionelle Helfer, sei es durch Über- oder durch mangelnde Identifikation, die eigentlichen Bedürfnisse des Patienten und seine Fähigkeit, die Krise durchzustehen, häufig falsch einschätzt.
Quelle: Sonnek, Gernot. Krisenintervention und Suizidverhütung. Wien: Facultas, 2000
Definitonen
Die Krisenintervention, wohl unterschieden von Maßnahmen der Akutpsychiatrie, die bei akuten Psychosen, akuten Bewusstseinsstörungen, Intoxikationen und dergleichen zu setzen sind, umfasst Aktionen zur Linderung krisenbedingter Leidenszustände und zur Verhütung ihrer sozialen, psychologischen und medizinischen Folgen, insbesondere zur Reduzierung krisengebundener Krankheitsrisiken. Stehen als Krisenanlässe (belastende Ereignisse; DOHRENWEND & DOHRENWEND, 1974) psychologische Faktoren im Vordergrund, spricht man von psychosozialen (gelegentlich auch psychiatrischen) Krisen; finden sich vorwiegend soziale Auslöser, so handelt es sich um sozialpsychologische Krisen. Von praktischem Wert ist die Einteilung von CULLBERG (1978) in
traumatische Krisen, die durch Krankheit, plötzliche Invalidität, Tod eines Nahestehenden, Trennung, Kündigung und dergleichen bedingt sind,
und in Lebensänderungskrisen, zum Beispiel im Zusammenhang mit dem Verlassen des Elternhauses, mit Heirat, Geburt, Umzug und ähnlichem. Lebensänderungskrisen gehören gleichsam zum „normalen“ Lebensablauf, und eine Vorbereitung darauf ist relativ gut möglich, während traumatische Krisen meist überraschend kommen, so dass erstere für den Betroffenen leichter verarbeitbar sind.
Der Krisenbegriff steht nicht auf der Basis der traditionellen psychiatrischen Diagnostik und stellt auch keine eigene „Krankheitseinheit“ dar, er beruht vielmehr auf der Akuität des Zustandsbildes, wenn therapeutisches Handeln im weitesten Sinne unverzüglich einsetzen muss, um irreversibel Schäden, zum Beispiel Chronifizierungen (festgefahrene Reaktionsphasen nach CULLBERG) oder Suizide, zu verhindern. Daher ist es schwierig, eine diagnostische Indikationsliste zu erstellen: Wenn man ursprünglich unter Krisen nur „psychogene“ Störungen verstand, so zeigt sich in letzter Zeit eine sehr deutliche und durchaus praktikabel Tendenz, Krise als akuten Zustand im Verlauf verschiedener Störungen und auch Erkrankungen zu bestimmen. Damit wird die Intervention auf dem Kontinuum von der psychosozialen Krise zum akutpsychiatrischen Notfall hin verschoben. Es ist eine primär organisatorische Frage, ob diese Ausweitung des an sich schon wenig präzisen Krisenbegriffes von einer Kriseninterventionsstelle geleistet werden kann.
Krisen treten in jedem Lebensalter auf, besonders häufig jedoch bei Jugendlichen (Pubertätskrise) sowie bei älteren Menschen, bei denen als Folge starker innerer und äußerer Isolierung und Mehrfachbelastungen chronische Krisen beobachtet werden können. Ob die so genannte „Midlife-Crisis“ aufgrund er Häufigkeit des Auftretens oder der Schwere des Zustandes auch in unseren Breiten berechtigterweise gesondert hervorgehoben werden muss, lässt sich derzeit noch nicht sicher sagen.
Quelle: Sonnek, Gernot. Krisenintervention und Suizidverhütung. Wien: Facultas, 2000
Protokoll
Protokoll Impuls Consult vom 17.04.07
Anwesend: Alle 4 Teammitglieder
Protokollführerin: Barbara Uhl
Am Mittwoch, 18. April 2007, ist eine Teamsitzung im KIZ angelegt, wo unser Projekt besprochen wird.
Geschäftsführer im KIZ: Markus Frankhauser
Sollte KIZ nicht zusagen, dann Chillout.
Eingrenzung unseres Projekts:
· Konzentration auf Schutzzone
· Qualitätsdefinition der Mitarbeiter
· Prozesse von Aufnahme bis Entlassung der Jugendlichen à Anhand von diesen Prozessen einen Fragebogen erstellen
· Innerhalb von Prozesse, bestimmte Bereiche herausarbeiten und dafür Kriterien und deren Evaluierung
To do:
· Einlesen in Internationale Jugendarbeit/ Qualitätskriterien à KIZ arbeitet mit diesen
Nächster Termin für Gruppentreffen:
Donnerstag,19. April 1007 12:45 à Besprechung um konkrete Konzeptvorlagen beim Termin mit KIZ
Terminvorschläge für KIZ: Montag, 23. April.2007 Nachmittag
Mittwoch, 25.April. 2007 Vormittag
Freitag, 27.April.2007 Ganzer Tag oder
Alle tage, außer Donnerstag, ab 17:00
KIZ- Termin
Bitte um baldige Rückmeldung.
Liebe Grüße und ein feines Tagal noch
barbara
hallo!
Dienstag, 17. April 2007
Nächster Termin
Letzte Abklärung des Projektumfangs, den wir unserer Partnerorganisation vorstellen.
An Carina, vielleicht kannst du die Termine, die wir heute ausgemacht haben noch in den Kalender einfügen.
lg. Katharina
Montag, 16. April 2007
Treffen
Also teffen wir uns morgen, 17.April, in der Mittagspause vorm MCI1 oder?
Bis morgen und schönen Abend noch!
Lg
Sonntag, 15. April 2007
Foto!!!
Beim nächsten Treffen wird ein Gruppenfoto gemacht! Ich nehm die Kamera mit. Falls noch wer daran denkt wärs supa! (Falls ich sie vergesse)
Donnerstag, 12. April 2007
Termin
Bitte sagt noch Bescheid.
Schönen Abend
Katharina
Mittwoch, 11. April 2007
qualitative vs. quantitative Methoden
Ich denke trotzdem, dass wir uns noch einmal Gedanken über den Umfang und Inhalt machen sollten. Vor allem sollten wir die Anwendung von qualitativen vs. quantitativen Methoden bei unserem Projekt noch einmal überdenken und diskutieren.
Termin?!
Wir müssen uns dringend einen Termin für ein Treffen ausmachen. Es wäre natürlich sehr sinnvoll, wenn wir schon die Zusage vom KIZ hätten!
Terminvorschläge erwünscht!
Außerdem wollte ich euch alle motivieren, Kommentare zu posten!
lg carina
Freitag, 6. April 2007
Kontakt mit KIZ
ich habe vom KIZ ein Mail bekommen.
Sie haben unser Projekt schon im Team besprochen , können aber nichts entscheiden, da der Chef nur im Urlaub ist. Er kommt nächste Woche zurück und sie werden uns dann sobald als möglich bescheid geben.
Also ich glaub es schaut gut aus mit unserem Projekt.
LG und schöne Ferien noch :)
Barbara
Dienstag, 3. April 2007
Kontaktaufnahme - KIZ : Gute Neuigkeiten
Hab im Kiz angerufen und es scheint, dass sie unsere Idee begeistert. Barbara hat ihnen noch ein Mail mit genaueren Infos geschickt und wir bekommen nach den Osterferien einen Termin beim Chef, der zurzeit auf Urlaub ist.
I wünsch euch schöne Osterferien!
Lg Steffi
Mittwoch, 28. März 2007
To do list
- Gruppenfoto machen
- Einzelprofile erstellen
- Linkliste/ Blogroll zusammenstellen bzw. wenn Vorschläge dann ergänzen
- Protokolle und Terminvereinbarungen bitte sobald als möglich posten
- Kommentare posten
Termin
Dienstag, 27. März 2007
1. Protokoll
Erstellen eines groben Meilensteinplans für die Gruppe: Bis wann wollen wir was erreichen?
Kontaktaufnahme zu Dagmar Fischnaller in Form eines E-Mails;
anbei 5 Vorschläge für Einrichtungen:
- KIZ
- Chill Out
- Space
- Wohngruppe Kranebitten
- Z6 Streetwork
Barbara und Stefanie kreieren einen Projektstrukturplan
Einigung über Fertigstellen des schriftlichen Teiles des Projektes bis 31.05.07
Anschließend nur mehr Arbeit an der Präsentation
Nächstes Treffen hängt von Dagmar Fischnaller ab (Mittwoch, 28. März 2007 um 17:00 Uhr)
Das folgende Treffen: 1. Woche nach Osterferien, d.h. ab 11. April